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In einer Studie der forsa im Auftrag der DAK zur Entspannung im Alltag, gaben 97% der Befragten an, dass Entspannung für Sie im Täglichen Leben eine wichtige bzw. sehr wichtige Rolle spiele. Viele erhoffen sich mit Entspannung Stress abzubauen.
Der tägliche Stress führt nach Angabe der Befragten zu negativen Symptomen wie Gereiztheit 60%, Verspannungen 52%, Konzentrationsstörungen oder Nervosität 49%, Kopfschmerzen 39% und Schlafstörungen 37%.
Bei Frauen ruft Stress wesentlich häufiger die genannten Symptome hervor als bei Männern. Bei jüngeren Menschen scheint Stress mehr negative Wirkungen hervorzurufen als bei Menschen über 60. Um zu entspannen nutzen die allermeisten Deutschen das Fernsehen oder ein Buch 78%, ähnlich viele entspannen bei Gesprächen mit Partner oder Freunden wie auch beim Radfahren bzw. Spazieren gehen 75% oder dem Hören von Musik 74%. Im Mittelfeld der Möglichkeiten Entspannung zu finden stehen mit Schlafen (63%), Sport (59%) oder ein Bad nehmen bzw. Saunieren (55%) durchaus sinnvolle und gesunde Aktivitäten.
Mit 47% fast die Hälfte aller Befragten nutzen leider den Konsum von Alkohol, um zur Ruhe zu kommen.
Immerhin 27% der Befragten nutzen regelmäßig und bewußt Entspannungsmethoden im Alltag.hier zeigt sich, dass Frauen dadurch besser für sich sorgen, als Männer. 32% der weiblichen Befragten wenden gegenüber 21% der Männer Entspannungstechniken an.
Auch wird deutlich, dass die unter 30-jährigen wesentlich seltener Entspannungstechniken nutzen als Mitbürger jenseits des 30. Lebensjahres.
Unter den angewendeten Entspannungsverfahren zählt Autogenes Training, mit 24 Prozent bei weitem das verbreitetste. Es folgen mit 11% Progressive Muskelentspannung, Hatha Yoga 6%, Tai Chi 5% und Qigong 3%. 2 Prozent nutzen andere Entspannungstechniken, wie etwa Atementspannung oder Yoga-Variationen.
Quelle: http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sblArchiv/2CB6B91664EFE447C12570B20028E86B?openngg
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