Eine Frage, die häufiger gestellt wird.
Diese Frage läßt sich grundsätzlich bejahen. Ein gutes Alter für diese Kinder, liegt in etwa ab dem Schulalter.
Zu beachten ist die vorliegende Behinderung. Arbeitet man mit körperlich behinderten Kindern, deren Wahrnehmungsstörungen eingeschränkt sind (z.B. Taubheitsgefühle)wie bei einer Querschnittlähmung oder auch bei einer Muskeldystrophie, ergeben sich Einschränkungen für Entspannungsübungen. Also entsprechende Körperbereiche in der Übung aussparen.
Wie Dreams schon sagte, immer ein wenig ausprobieren.
Für Kinder mit einer geistigen Behinderung, empfehlen sich keine abstrakten Übungen. Mit Formeln des AT wären sie überfordert. Vielmehr nutzt man hier die spielerische Ebene, z.B. Übungen, die in Geschichten eingebettet sind.