Wie bezeichnet Ihr euch? (1 Leser) (1) Gast
| Entspannungslehrer/-lehrerin |
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Keine Stimme |
0% |
| Entspannungspädagogin/-pädagoge |
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Keine Stimme |
0% |
| Kursleiter/-leiterin für ein Entspannungsverfahren |
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Keine Stimme |
0% |
| Entspannungstherapeutin/-therapeut |
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Keine Stimme |
0% |
| Entspannungstrainer/trainerin |
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1 |
50% |
| Anders |
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1 |
50% |
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Anzahl der Wähler:2 |
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Peter
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Ich möchte hier mal zur Debatte stellen, wie wir uns als Vermittler von Entspannungsverfahren eigentlich bezeichnen sollen. Am gebräuchlichsten ist ja Entspannungspädage/-pädagogin. Was denkt ihr? Ist das überhaupt wichtig? Wäre eine geschützte einheitliche Bezeichnung erstrebenswert?
Ich habe mal im Forumsbereich ganz unten eine Umfrage dazu gestartet: Umfrage 2
Also, stimmt ab und schreibt was Ihr dazu meint
Schönen Gruß
Peter
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In einem entspannten Körper
kann kein ängstlicher Geist existieren.
E. Jacobson
Letzte Änderung: 1 Jahr her von Peter.
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Nicky
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Hallo,
ganz schwere Fragen stellst Du, Peter.
Wäre eine geschützte einheitliche Bezeichnung erstrebenswert?
Wenn es eine anerkannte Ausbildung gäbe oder zumindest Ausbildungsstandards, der Beruf anerkannt wäre als solches, dann ist es natürlich schöner, da die Qualität dadurch für den Laien etwas gesicherter ist. Ich vermute aber, dass der Weg dahin ein schwerer ist, wenn dieser überhaupt erwünscht wird von den Therapeuten selber. Überall, wo Sonne ist, ist eben auch Schatten.
Wie ich mich bezeichne später ist schon geregelt vom Gesetz: Heilpraktikerin. Aber das dauert noch eine Weile...
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Peter
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Hallo,
ich denke auch auch, dass es bis zu einer einheitlichen Ausbildung ein weiter Weg ist. Die verbandlich organisierten Ärzte und Psychologen, die Entspannungsverfahren einsetzen sind da schon ein wenig weiter.
Gerade weil es aber für die Kunden, Klienten u.a. eine gewisse Sicherheit böte, dennoch aus meiner Sicht eine erstrebenswerte Sache.
Schönen Gruß
Peter
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In einem entspannten Körper
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E. Jacobson
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Nicky
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Hallo Peter,
wie würdest Du denn die Ausbildung aufbauen (Inhalte Theorie, Praxis) ?
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Peter
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Hallo Nicky,
Naja das ist natürlich ein weites Feld
Ich denke Autogenes Training und PMR gehören auf jeden Fall in Theorie und Praxis dazu. Wobei - finde ich - wichtig ist, dass die Entspannungsmethode die vermittelt werden soll, auch sicher beherrscht wird, da wirds mit dem Nachweis dann schon schwer....
Physiologische und medizinische Grundlagen gehören denke ich ebenso dazu, wie Didaktik und praktisches Wissen (wo gebe ich Kurse, wie werbe ich für mich - auf forum-entspannung.de natürlich  usw.
Das sind so die groben Umrisse, aber vielleicht sehen das die Anderen ja vollkommen anders?
LG Peter
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In einem entspannten Körper
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E. Jacobson
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Nicky
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Hallo Peter,
ja, das ist ein superschweres Thema. Auch bei anderen Berufen, wo die Ausbildung staatlich weder anerkannt, noch geregelt ist, ist das Thema schwer und sorgt mitunter zu bösen Kontroversen.
Ich denke hier an:
- Grundlagen der Anatomie / Physiologie
- Grundlagen der Psychologie
- gängiste Entspannungstechniken (Autogenes Training, Yoga, Atemtechniken, Fantasiereisen, Jacobsen, Meditation, Prog. Muskelentspannung, Mentales Training, Qigong und Tai-Chi )
- ggf. Wellnessentspannungsanwendungen (Grundlagenwissen)
- Rhetorik / Didaktik (Wie halte ich Schulungen oder Vorträge ? Wie gehe ich mit dem Klienten um etc.) / Schrifttum (Berichte oder Schulungsscripte verfassen will auch gelernt sein etc.) / EDV (Schwerpunkt Webseitenerstellung, Office-Anwendung) / Mathematik (Kfm. Grundwissen wie Preiskalkulation, Buchführung, Rechnungsstellung etc. pp.)
- Praxisgründung, Praxismanagement, Marketing
- Berufskunde / Gesetzeskunde
Das ist aber jetzt wirklich nur die Basis, die ich mir da nun andenke. Ich glaube, dass andere hier im Forum diese Idee noch verfeinern können bezüglich Stunden oder auch Ausbildungsinhalte.
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Letzte Änderung: 2 Jahre, 1 Monat her von Nicky.
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