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Stesssignale
(1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Stesssignale

Stesssignale 1 Jahr, 10 Monate her #344

  • Sybille
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Unser Körper ist schon ein Wunderwerk. Er ist z.B. ausgezeichnet für den Umgang mit Stress ausgestattet, aber nur, wenn alles im „Normbereich“ abläuft. Auch unser Körper zeigt ganz klar Grenzen, vor allem wenn die Anpassungsfähigkeit erschöpft oder komplett ausgereizt ist. Seine Funktionstüchtigkeit wird eingeschränkt und verschiedene Organe können vom Stress angegriffen werden. Folgen sind körperliche Symptome, die einzeln oder in Kombination auftreten können. Beispiele sind hier Kopfschmerzen, Hautkrankheiten, Atmungsprobleme, Herzrasen, Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, um einige zu nennen.

Normalerweise reagiert der Körper zuerst und die psychischen Symptome schleichen sich langsamer ein und sind oft nur schwer identifizierbar. Das Verhalten verändert sich am ehesten in der Anspannung, wird vom einzelnen kaum registriert, aber um so mehr von denen, die uns am nächsten stehen.

Zeichen von veränderten Verhaltenssignalen sollten ernst genommen werden.

Hier Beispiele für Stresssignale:

Nervöse Angewohnheiten: Dazu gehören Nägelkauen, mit den Fingern „herumnästeln“, an der Nagelhaut herumzupfen, auf die Lippen beißen, nächtliches Zähneknirschen, mit den Knien wippen oder die Haare um die Finger wickeln, die Augen zwinkern usw.

Krankheiten, die stressbedingt sein können: Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen….

Stimmungsveränderungen: Depression, Angst, Nervosität, Gereiztheit…..

Verhalten: Schlaflosigkeit, Aggression, hektisches Handeln, alles gleichzeitig machen wollen, laut reden…..

Vielleicht mögt Ihr hier zu den genannten Beispielen ergänzen? Welche Stresssignale habt Ihr bei Euch schon einmal wahrgenommen oder in der Entspannungsarbeit in Eurer Praxis?
Einen lieben Gruß, Sybille
Es steckt oft mehr Geist und Scharfsinn in einem Irrtum als in einer Entdeckung.
Joseph Joubert

www.buchwald-seminare.de

Aw: Stesssignale 1 Jahr, 7 Monate her #553

  • Emma
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Ich glaube, Rückenschmerzen trifft bei mir zu und schlecht einschlafen können.

Manchmal auch weniger Hunger haben, fällt mir gerade ein.
Gruss Emma

Aw: Stesssignale 1 Jahr, 7 Monate her #557

  • Peter
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Für mich und auch viele aus meinem Bekanntenkreis gilt immer etwas zu kauen haben zu müssen. Ist nicht gerade zutäglich für die Figur. Naja man könnte Möhren knabbern oder Kaugummi kauen
Wenn ich eine lange Stressphase hatte und ich dann endlich mal zur Ruhe komme - kommt eigentlich immer früher oder später ein Infekt - der Körper nimmt sich die Ausszeit, die er braucht.

Schönen Gruß
Peter
In einem entspannten Körper
kann kein ängstlicher Geist existieren.
E. Jacobson


Aw: Stesssignale 1 Jahr, 7 Monate her #564

  • Santalum
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Schlecht schlafen ist ein Klassiker. Ich hatte mal aus "heiterem Himmel" eine Achillessehnenentzündung und das war für mich ein deutliches Zeichen, dass es so im wahrsten Sinne des Wortes nicht weitergeht.

LG
Ivana
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Moderatoren: Peter, Sybille


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